Dähne-Pokal im Finale Wolfgang Linde und Marcel Quast

Das 1. Halbfinale des Bezirks-Einzel-Pokals startete bereits am Donnerstag bei der SG Höntrop. Wolfgang gewann mit Weiß bereits die Turnierpartie gegen Michael Drzasga. Der Favorit behandelte die offene Stellung souveräner. Ich gewann zwar zwei Bauern, aber gegen die aktiven Figuren unterlief mir ein zu langsamer Zug und so spielte mein eingesperrter Turm einen Zug zu spät mit. Das nutzte Wolfgang geschickt aus und nachdem mein Konter verpuffte gab ich mit Minus-Turm auf. Gut gespielt von Wolfgang.

Weniger deutlich verlief das 2. Halbfinale gestern. Marcel trat mit Weiß gegen Dirk Sondermann bei der SU Annen an, die Turnierpartie endete Remis. Drei Blitzpartien waren nötig, bis sich der Favorit durchsetzte.

Im Finale stehen Wolfgang und Marcel, sie  haben sich damit für den Verbands-Einzel-Pokal qualifiziert.

Wolfgang Linde - Michael Drzasga 1:0
Marcel Quast   - Dirk Sondermann ½:½  2:1 Blitz

Nachtrag 8.1.18: Die Auslosung des Finales ergab folgende Farbverteilung:

Marcel Quast –  Wolfgang Linde

Wolfgang mit Schwarz hat Heimrecht!

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Bezirks-Einzel-Pokal in 4 Vorrunden – Start beim SV Günnigfeld am 24.11

Wie im letzten Jahr wird der Bezirks-Einzel-Pokal an 4 Standorten gestartet:

Wattenscheid, Bochum, Witten und Hattigen.

Für Wattenscheid richtet der SV Günnigfeld die Vorrunde aus.
Start ist am am FR 24.11.17 um 19 Uhr – Spielort ist das Sportzentrum Preins Feld 3 in 44869 Bochum

Ausschreibung:

Die POKALEINZELMEISTERSCHAFT wird im K.O.-System gespielt. Der Sieger erreicht die nächste Runde.

Die Bedenkzeit beträgt 2 Stunden / 40 Züge + 30 Min. / Restpartie (kein Bonus – keine Fischer-Bedenkzeit!).

Die Karenzzeit beträgt 30 min.

In den Vorrunden wird ohne DWZ-Auswertung gespielt, die Finalrunde wird hingegen ausgewertet.

Endet die Turnier-Partie unentschieden, so entscheiden mindestens zwei Blitzpartien über den Sieger. Steht danach der Sieger nicht fest, kann jeder Vorrunden-Ausrichter selbst entscheiden, wie das Weiterkommen geregelt wird.
Üblich ist und so wird auch die Finalrunde ausgerichtet, dass bis zur nächsten entschiedenen Partie weitergeblitzt wird. Die Hattinger entscheiden traditionell aber wie folgt: Bei 1:1 im Blitz erreicht der Spieler mit der schlechteren DWZ die nächste Runde.

Die acht Finalisten der Vorrunden qualifizieren sich für die Finalrunde. Sollte ein Vorrunden-Spielort nicht ausrichten, qualifizieren sich die beiden Finalisten der Vorsaison (Letzte Finalisten waren Dr. Torsten und Fabian Schaller).

Die Hattinger haben bereits das Halbfinale erreicht. Beim SV Günnigfeld geht es für Wattenscheid alsbald los. Ich hoffe noch für Bochum (Mitte) und Witten Ausrichter zu finden.

2. Spielleiter Michael Drzasga

Marcel Quast bei der Deutschen Pokal-Einzelmeisterschaft

Wie in der Vorsaison konnte sich Marcel Quast erneut für die Deutsche Pokal-Einzelmeisterschaft qualifizieren!

Er konnte zwar dem späteren Pokalsieger IM Poetsch ein Remis abringen, spielte diesmal aber insgesamt etwas unglücklich, so verweise ich auf seinen genauen Bericht auf den Seiten des SC Gerthe 46 – Werne

Deutsche Pokal-Einzelmeisterachaft in Wiesbaden-Niedernhausen